1000 Teilnehmer ... 22 Pistenkilometer ... 5500 Höhenmeter
Mit Startnummer 830 beim Weißen Ring in Lech

Nicht jeder darf mitmachen und es gehört schon einiges dazu, um erfolgreich diesen Härtetest zu bestehen. Der Bauunternehmer Gerhard Trenker aus Wöllersdorf (NÖ) hat als „Sport-Amateur“ gezeigt, was man mit großem Herz und viel Mut (inkl. brennender Schenkeln!) schaffen kann. Ausgestattet mit den Schiern und dem Overall von Hubertus von Hohenlohe gelang es Gerhard Trenker, nicht nur eine persönliche Spitzenleistung zu vollbringen sondern auch Profisportler wie z.B. den Tour de France Sieger Jan Ullrich sechs Plätze hinter sich zu lassen. In Trenker´s Team – gesponsert vom traditionsreichen „Burg Hotel Oberlech“ und großartig organisiert vom Team-Manager Erich Graf – waren noch die Schilehrerin Anna Gerig, die von Hohenlohe für den Schilehrerinnen-Kalender 2012 als August-Model schon bestens ins Bild gerückt wurde sowie die Teamkollegen Georg Bursik und Josef Holzer. Trenker schaffte die Gesamtdistanz in 54 Minuten, aber auch die Profi-Schidame Gerig nahm ihm auf der schwierigen Berg- und Talstrecke lediglich eine Minute ab.
Alle 100 Sekunden wird eine 20er Gruppe gestartet, dann gilt es, die 22 km ohne Pause durchzubrettern, es gibt immer wieder Aufstiege entweder per Fuß oder mit Lift, bis man die 5500 Höhenmeter geschafft hat. Gewonnen hat schließlich bei den Herren der ehemalige Schirennläufer Pepi Strobl.
„Das ganze Flair der Veranstaltung, die hohe Prominenzdichte, die extreme sportliche Herausforderung und letztlich mein gelungenes Rennen waren schon besonders coole Erlebnisse“, so Gerhard Trenker nach seiner Zielankunft in Lech.